Die Fügetechnik steht im Mittelpunkt

Den Einsatz der Anlagentechnik für das KE-Schweißen bestimmt die zu erfüllende Fügeaufgabe. Um die durch neue Materialien stets steigenden Anforderungen an den Schweißprozess noch besser erfüllen zu können, misst Kapkon der Analyse/Untersuchung von Fügevorgängen eine größere Bedeutung bei. Dazu wurde im Dezember 2017 das Fügetechnische Versuchszentrum (FtVZ) in Oyten bei Bremen in Betrieb genommen. Im Jahr 2020 wurde dieses Zentrum dann an den Stammsitz des Unternehmens nach Bad Salzuflen verlegt.

Das FtVZ verfügt über ein modernes Labor für das Kondensatorentladungsschweißen, in dem Grundsatzuntersuchungen zu Schwerpunkthemen der HWH-Group und Analysen zu Fügeaufgaben der Kunden durchgeführt werden. Darüber hinaus wird Interessenten die Möglichkeit geboten, das Labor für eigene Versuchsreihen zu nutzen.

In ihrer Arbeit sind die Mitarbeiter nicht nur auf ihre eigene Expertise angewiesen. Durch eine enge Zusammenarbeit mit Universitäten und Hochschulen werden Kooperationsprojekte zu beiderseits interessierenden Forschungsthemen bearbeitet. Darüber hinaus kann das FtVZ auf Mess- und Prüfverfahren zurückgreifen, die bei Kapkon ansonsten nicht zur Verfügung stehen.

Optional können die Auswertemöglichkeiten um Hochgeschwindigkeitskinematografie, metallographische Schliffbilder, Rasterelektronenmikroskopuntersuchungen (REM/EDX) und Härtemappings ergänzt werden.

Unter dem Reiter Aktuelles informiert die Kapkon GmbH über gegenwärtige Schwerpunkte.

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